Das Studium


Zielgruppe:

 

Ø  Für alle, die ein besonderes Interesse an einer kulturellen und künstlerischer Ausbildung haben oder deren Beruf das kreative Denken fordert.

Ø  Für alle Berufe, in denen die Fähigkeit zum Finden authentischer Lösungen gefragt ist.

Ø  Für alle Interessierten, die gerne ihre kreativen Potentiale im Bereich der bildenden Künste entfalten wollen.

Ø  Für Menschen, die Zusatzqualifikationen in künstlerischen Techniken und bildnerischem Denken und Wahrnehmen brauchen.

 

Bildungsziele:

 

Ø  Seh-, Wahrnehmungs- und Denkgewohnheiten bewusst machen und erweitern.

Ø  Vermittlung der Fähigkeit des reinen Beobachtens – ohne begriffliche Zuordnung dessen, was beobachtet wird.

Ø  Vermittlung der Fähigkeit, bewusst in den Zustand des kreativen Arbeitens zu finden.

Ø  Vermittlung der Erfahrung, wie sich kreatives Tun anfühlt.

Ø  Erweitern der speziellen Fachkenntnisse.

Ø  Beschreiben und Analysieren kreativer Prozesse.

Ø  Erlernen und Praktizieren kreativer Techniken.

Ø  Lernen und Üben von Präsentationstechniken in Theorie und Praxis.

Ø  Teamfähigkeit

 

Bildungsinhalte:

 

Ø  Wahrnehmungsschulung : Praxis: Grundlagen des Zeichnens

Ø  Theorie: Kreativität und Wahrnehmung, die Kunst der Zeichnung

 

 Ø  Farbfindung:   Praxis: Grundlagen der Malerei: grundlegende Maltechniken mit Pigment und Bindemittel

Ø  Theorie: Farbtheorien und Farbenlehre

    

Ø  Grundlagen des plastischen und skulpturalen Formens: Praxis: plastische Techniken wie Holzbildhauerei, Tonarbeiten, Gips,Stein...

Ø  Theorie: Zusammenhang von Skulptur und Architektur

 

Ø  Grundlagen der grafischen Techniken: Praxis:  Linolschnitt, Tiefdruck, Holzschnitt..

Ø  Theorie : Plakat, japanischer Holzschnitt, Werbung, plakative Ordnung und Design

  

Ø  Grundlagen der Menschendarstellung: Praxis:  Aktzeichnen, Portraitzeichnen  

Ø  Theorie: Akt und Portraitdarstellungen, Maske, Schminken, Mode...

  

Ø  Grundlagen der Präsentation: Praxis: Arbeiten an einem eigenen oder Gruppenprojekt, Üben von Präsentation in der Galerie, Gestaltung von Vernissagen, Werkpräsentationen,  Einführungsreden


Ø  Kunst-und Kulturvermittlung durch Museums-  bzw. Galeriebesuche und Führungen bzw. Arbeiten vor Originalen

Ø  Theorie: Kunstbetrachtung von den Anfängen bis ins 19.Jh.

 

Ø  Grundlagen der Werkreflexion: Selbsteinschätzung, Sprechen über die eigenen Arbeiten, Üben von sprachlicher Reflexion der eigenen Werke.

 

Didaktisches Konzept:

  

Ø  Förderung von Intuitionsfähigkeit und intuitiver Intelligenz  

Ø  Abzielen auf die Fähigkeit der Studierenden, kreativ zu arbeiten und dabei wirklich Neues hervorzubringen 

Ø  Kulturelle Bildung im Sinn des konstruktiven Hinarbeitens auf die Entwicklung folgender Kompetenz- Kategorien, die sich von Beginn an wechselseitig ergänzen und überschneiden sollen, damit die Ausbildung in Form von erworbenen Kompetenzen verfügbar bleibt und sich nicht erschöpft im Wiedergeben von angesammeltem Wissen.  

Ø  Die 5 Kompetenz- Kategorien :

Ø  1.Wissen: Kenntnis von Verfahren und Techniken, Wissen um Inhalte, 

Ø  2.Reflexion: Denkfähigkeit und Kreativität, Ideen hinterfragen, Probleme erkennen, Zusammenhänge herstellen, Vorstellungskraft entwickeln

Ø  3.Transfer: Übertragen der erworbenen Kompetenzen in das Berufsleben und den Alltag.

Ø  4.Praktische Arbeit: bildnerisches Tun, Reden darüber, sich präsentieren

Ø  5.Verhaltens- und Sozialkompetenzen: Ausdauer, Selbstvertrauen, Zusammenarbeit, Kommunikation. 

 

Methoden Set:

 

Ø  Die Kreativitäts-Arbeit verlangt von den  Lehrenden die Schaffung einer Team- Situation in einer Atmosphäre der Feinfühligkeit, Offenheit und Angstfreiheit. Darin stellen sie den Lernenden ihren Wissensvorsprung und ihre Ideen zur Verfügung. Sie stellen Aufgaben, die die Studierenden auf ihrem jeweiligen Bildungsstand lösen können. Dabei nehmen die Lehrenden keine Ergebnisse vorweg, da sie diese selbst nicht kennen. Der Unterricht entspricht der kreativen Suche, wobei Wege beschritten werden, die sowohl für die Lehrenden als auch für die Studierenden neu sind. Die Dozent*innen betreuen die Studierenden individuell. Sie lassen ihnen Zeit, auf die neuen Lösungen stoßen zu können.

  

Evaluierung:

 

Ø  zur Zwischenevaluierung dient eine Mappe, in der der Fortschritt der laufenden Arbeiten dokumentiert wird plus  schriftliche oder skizzierte Dokumentation, 

Ø  Außerdem werden die Arbeiten laufend in der Gruppe betrachtet und besprochen. 

Ø  Ab der Hälfte der Ausbildung wird zusätzlich an einem Gruppenprojekt für die Abschlussausstellung  gearbeitet mit regelmäßigem Austausch und Vorstellung des Projektes. Übung im Feedback nehmen und Feedback geben! 

Ø  Endevaluierung: Abschlussausstellung in der „Galerie im Leben“ mit Überreichung eines Abschlusszertifikates

 


 

 -  Wahrnehmungsschulung : Praxis: Grundlagen des Zeichnens
   Theorie: Kreativität und Wahrnehmung, die Kunst der Zeichnung

- Farbfindung:   Praxis: Grundlagen der Malerei: grundlegende Maltechniken mit Pigment und Bindemittel
  Theorie: Farbtheorien und Farbenlehre

- Grundlagen des plastischen und skulpturalen Formens: Praxis: plastische Techniken wie Holzbildhauerei, Tonarbeiten, Gips, Stein...
  Theorie: Zusammenhang von Skulptur und Architektur

- Grundlagen der grafischen Techniken: Praxis:  Linolschnitt, Tiefdruck, Holzschnitt..
  Theorie : Plakat, japanischer Holzschnitt, Werbung, plakative Ordnung und Design

- Grundlagen der Menschendarstellung: Praxis:  Aktzeichnen, Portraitzeichnen 
  Theorie: Akt und Portraitdarstellungen, Maske, Schminken, Mode...

- Grundlagen der Präsentation: Praxis: Arbeiten an einem eigenen oder Gruppenprojekt, Üben von Präsentation in der Galerie, Gestaltung von Vernissagen, Werkpräsentationen,  Einführungsreden

- Kunst-und Kulturvermittlung durch Museums-  bzw. Galeriebesuche und Führungen bzw. Arbeiten vor Originalen 
  Theorie: Kunstbetrachtung von den Anfängen bis ins 19.Jh.

 - Grundlagen der Werkreflexion: Selbsteinschätzung, Sprechen über die eigenen Arbeiten, Üben von sprachlicher Reflexion der eigenen Werke.

Didaktisches Konzept:


- Förderung von Intuitionsfähigkeit und intuitiver Intelligenz 
- Abzielen auf die Fähigkeit der Studierenden, kreativ zu arbeiten und dabei wirklich Neues hervorzubringen
- Kulturelle Bildung im Sinn des konstruktiven Hinarbeitens auf die Entwicklung folgender Kompetenz- Kategorien, die sich von Beginn an wechselseitig ergänzen und überschneiden sollen, damit die Ausbildung in Form von erworbenen Kompetenzen verfügbar bleibt und sich nicht erschöpft im Wiedergeben von angesammeltem Wissen. 
  Die 5 Kompetenz- Kategorien :
1.Wissen: Kenntnis von Verfahren und Techniken, Wissen um Inhalte,
2.Reflexion: Denkfähigkeit und Kreativität, Ideen hinterfragen, Probleme erkennen, Zusammenhänge herstellen, Vorstellungskraft entwickeln
3.Transfer: Übertragen der erworbenen Kompetenzen in das Berufsleben und den Alltag.
 4.Praktische Arbeit: bildnerisches Tun, Reden darüber, sich präsentieren
 5.Verhaltens- und Sozialkompetenzen: Ausdauer, Selbstvertrauen, Zusammenarbeit, Kommunikation.





Methoden Set:

Die Kreativitäts-Arbeit verlangt von den  Lehrenden die Schaffung einer Team- Situation in einer Atmosphäre der Feinfühligkeit, Offenheit und Angstfreiheit. Darin stellen sie den Lernenden ihren Wissensvorsprung und ihre Ideen zur Verfügung. Sie stellen Aufgaben, die die Studierenden auf ihrem jeweiligen Bildungsstand lösen können. Dabei nehmen die Lehrenden keine Ergebnisse vorweg, da sie diese selbst nicht kennen. Der Unterricht entspricht der kreativen Suche, wobei Wege beschritten werden, die sowohl für die Lehrenden als auch für die Studierenden neu sind. Die Dozent*innen betreuen die Studierenden individuell. Sie lassen ihnen Zeit, auf die neuen Lösungen stoßen zu können.



Evaluierung:

- Zur Zwischenevaluierung dient eine Mappe, in der der Fortschritt der laufenden Arbeiten dokumentiert wird plus  schriftliche oder skizzierte Dokumentation,
- Außerdem werden die Arbeiten laufend in der Gruppe betrachtet und besprochen.
- Ab der Hälfte der Ausbildung wird zusätzlich an einem Gruppenprojekt für die Abschlussausstellung  gearbeitet mit regelmäßigem Austausch und Vorstellung des Projektes. Übung im Feedback nehmen und Feedback geben!
- Endevaluierung: Abschlussausstellung in der Galerie im Leben mit Überreichung eines Abschlusszertifikates